„Zeichen der gelebten Solidarität und Freundschaft“

  • Beitrag veröffentlicht:21. Juni 2022

Nach über zweijähriger Pandemiepause fand am vergangenen Wochenende die von vielen vermisste und herbeigesehnte 63. Ausgabe des beliebten Pfennigbasars des Deutsch-Amerikanischen und Internationalen Frauenclubs DAIFC statt. „Wenn auch in etwas ungewohnter Form freue ich mich, diese feste Größe im Veranstaltungskalender der Stadt nach so langer Zeit des Wartens und der Entbehrungen endlich wieder eröffnen zu dürfen“, meinte Bürgermeisterin Beate Kimmel im Hinblick auf einige organisatorische Änderungen Flohmarkt-Formates. So fand dieses ausnahmsweise nicht in der Halle der Gartenschau, sondern in der Alten Eintracht mit einem veränderten Warenangebot statt. Neu war auch das Team, das den Basar „zur Leerung des durch die Coronapandemie überquellenden Lagerbestandes“ organisierte. Im nächsten Jahr soll der Flohmarkt wieder in dem bisher gewohnten Format veranstaltet werden.

Bei ihrer Begrüßung würdigte Bürgermeisterin Kimmel den DAIFC und seinen Pfennigbasar als „Zeichen der gelebten Solidarität und Freundschaft.“ Der DAIFC sei ein starkes Bindeglied in den Beziehungen der hier ansässigen deutschen und amerikanischen Mitbürgerinnen und Mitbürger. Bei der Organisation des Pfennigbasars arbeiten viele Clubmitglieder, aber auch Nichtmitglieder als Freundinnen und Freunde des Clubs – ehrenamtlich – aus sozialem Engagement heraus zusammen. „Der Erlös aus den von Lautrer Bürgerinnen und Bürgern gespendeten Waren geht anschließend komplett an soziale Projekte in der Region“, so Kimmel, die allen helfenden Händen des Vereins sowie den Spenderinnen und Spendern für dieses außergewöhnliche Engagement dankte.


Foto (c) privat: Eröffneten zusammen den Pfennigbasar (v. l.): Swaantje Kaz, Internationaler Frauenclub Karlsruhe, Bürgermeisterin Beate Kimmel und Helga Bäcker, DAIFC Kaiserslautern.

„Zeichen der gelebten Solidarität und Freundschaft“